1.Dimension: das Geld auf der materiellen Ebene

Geld bedeutet heutzutage eine Metallmünze oder  ein „Stück Papier“, zu welchem ein bestimmter Wertgehört. Der Wert wurde mit Abstimmung der Menschheit (bzw. eine kleine Gruppe der Menschheit) festgelegt.

In diese Dimension  gehört

  • das Geld in seiner physischen Form,

  • was du spürst, wenn du das Geld anfasst, berührst

  • welche Gewohnheiten du beim Geld-Umgang hast

  • wo du dein Geld aufbewahrst (ist deine Geldbörse gross oder klein, neu oder alt, schön oder zerrissen…etc)

  • aber auch wie du darin das Geld hast( sind die Banknoten der Reihe nach sortiert oder einfach durcheinander, hast du immer ein „puffergeld“ drin oder bist meistens ohne…)

Übungen zu dieser 1.materiellen  Ebene :

1. überprüfe, WO und WIE du dein Geld aufbewahrst.

 Nimm dein Portemonnaie heraus und schau es ganz genau an.

- Wie sieht es aus? : gross-klein, gut erhalten-zerrissen. Es muss nicht der letzte Mode-Schrei sein, aber stell dir ruhig die Frage: Würdest du darin gern wohnen (wenn du das Geld wärst)? Vielleicht klingt es ein wenig kindisch, aber was kannst du schon verlieren, wenn du es doch machst?

- Wie liegen die Scheine drin? Ist es ein Durcheinander oder sind sie schön der Reihe nach sortiert, dass es eine Freude ist, reinzuschauen? Was hast du noch ausser dem geld drin?  Quittungen vom letzten Einkauf, Telefonnummern, Notizen, alte Einkaufslisten, vergilbte Fotos, Krümel vom Keks deiner Kinder?

Inzwischen bin ich der Meinung, dass ein Portemonnaie sehr viel über dessen Besitzer erzählt. 

Wenn deine Geldbörse nicht sauber, aufgeräumt und schön ist- macht nichts. An der Vergangenheit kannst du eh nichts ändern, ABER  sorge bitte ab HEUTE  dafür, (allerspätestens ab Morgen J) dass es anders wird, nämlich: sauber, ordentlich, innen wie im aussen einfach schön anzuschauen! Glaub mir, es macht einen Riesen-Unterschied in ein Portemonnaie zu schauen und gute Gefühle dabei zu haben als auch hier nur Frustration zu empfinden – und das beim jeden Öffnen! 

 

2. überprüfe, was du spürst, wenn du Geldscheine in der Hand hast.

Wie fühlt es sich für dich an? Ist es natürlich, freust Dich darüber, oder spürst Du etwas anderes? Du kannst auch aufschreiben, z.B. in dein Tagebuch, was Du in Dir wahrgenommen hast.

3.  Ab jetzt wäre eine zusätzliche Aufgabe für Dich, beim täglichen Kostennotieren, dass du dich ein wenig beobachtest und aufschreibst:

was fühlst oder spürst du beim Aufschreiben der Kosten, aber auch was passiert in dir wenn du eine Rechnung bezahlst, wenn Du Geld erhältst..etc.

Was für Gedanken schiessen  dir durch den Kopf?

Was für Bilder kommen in Dir hoch?

Alles ist interessant und kann wichtig sein: Gedanken, Gefühle, Empfindungen.

Notiere Dir alles, was dir in den Sinn kommt. Das wirst du natürlich nicht „ewig“ machen müssen, nur eine Woche, sei daher ruhig ehrlich und geduldig mit dir selbst du beobachte Dich so oft es geht und Dir möglich ist.

Vielleicht findest du schon nach 2-3 Tagen Gedanken, die sich wie ein Echo wiederholen oder erlebst du ein Aha-Effekt, weil du ein altes Mechanismus entdeckst , welches dir durch deine Eltern vielleicht bekannt vorkommen. Wer weiss- was du findest. Sei dir aber gewiss, mit jeder Erkenntnis kommst du dir selber näher- wie bei den Zwiebel-Schichten und wirst immer klarer sehen! Dich selber, deinen Umgang mit deinen Finanzen und dein ganzes Leben.

Habe ich Dir schon gesagt, dass sich das ganze Leben ändert, wenn man sich den Finanzen bewusst zuwendet? 

 

P.S hier geht es weiter mit dem 4. Teil:

" 2. Dimension des Geldes - die emotionale Ebene"

Adrienn ist RichFamily Coach & Trainerin

Gelderziehungs Expertin

Gründerin der RichFamily, Inhaberin der RichKids, RichTeens, RichWoman, RichMan Marken

Bewusstseins Mentorin der Super ConsCious World in Deutschland und der Schweiz 

Autorin

Mama von 4 Kindern (Jg 1999,2002,2005,2015)

Scannerin - Visionärin - Ideenfabrik- Energietankstelle :-)

 Sie lebt mit ihrer RichFamily in Budapest

Besucherzaehler