Ab wann kannst du dein Leben selber lenken?

Heute ist schon wieder Freitag, also es ist Zeit für deine FinanSpiration on Friday!

 

Napoleon Hill hat mal gesagt, dass Selbstbeherrschung die Fähigkeit is,  alle negativen Eigenschaften entweder abzulegen oder unter Kontrolle zu halten. Nur wenn wir uns selbst beherrschen, können wir Einfluss auf unsere Lebensbedingungen erlangen.

Heute schreibe ich über einen weiteren wichtigen Grund für den Misserfolg und das ist die Mangel an Selbstdisziplin. Oh nein, nicht wahr? Wenn du das Wort Selbstdisziplin schon hörst, kommen dir die Gedanken hoch, die du dazu in dir trägst. Entweder bewusst oder unbewusst.

 

Was sprang jetzt in dir hoch beim Wort: Selbstdisziplin?  


Zuerst sollen wir uns also selber lenken können: unseren Tag, unsere Gewohnheiten, unsere Gedanken- bevor wir andere lenken können. Unsere Kinder sehen das ganz genau, wenn wir nur "Wasser predigen und Wein trinken". 

Sie sehen ganz genau, 

  • wenn wir kein oder nicht ausreichend Geld sparen, 
  • wenn wir uns vorausgaben,
  • wenn wir mit unserem Geld nicht auskommen,
  • wenn wir von Monat auf Monat leben,
  • wenn wir unsere schlechte Gewohnheiten nicht ablegen
  • wenn das Geld ein Tabuthema ist
  • wenn über Finanzen nicht offen geredet wird
  • wenn wir etwas kaufen was wir uns nicht leisten können...

Nur den Wunsch zu haben, dass sich etwas ändert, REICHT noch NICHT aus!

Hart aber wahr: so lange, bis du dich selber nicht lenken kannst, also keine ausreichende SELBSTDISZIPLIN beherrscht, wirst du dein LEBEN nicht unter Kontrolle haben. Also ab wann kannst du dein Leben lenken?

Genau: wenn DU dich zuerst SELBER lenken kannst. 

"Dein Spiegelbild ist dein Freund oder Feind "- je nachdem ob du Selbstdisziplin hast oder nicht. 

Eine GENIALE und dennoch eine sehr hart-ehrliche Übung ist, um zu schauen, ob du Dir selber ein Freund bist, ist die Folgende: 

  1. Setze Dich vor einen grossen Spiegel so, dass du dich richtig gut in die Augen schauen kannst. (Frauen, der Mini Make-up Spiegel ist nicht genug!) 
  2. Schaue Dir genau in die Augen. 
  3. Wenn du das Gefühl hast, dass du in den Augen des Gegenübers "drin" bist, wenn es "klick" macht, also ob du durch eine Türe hindurch gegangen wärst- dann sage deinem Spiegelbild:
  4. "Du bist ein Freund! Ich finde dich toll. Ich liebe Dich!" 

Wenn du es mit einem angenehmen Gefühl sagen kannst, dann gratuliere ich Dir, JA- DU BIST DIR EIN FREUND! 

Sollten sich die Sätze komisch vorkommen, lächerlich wirken oder du fühlst dich unwohl, während du das sagst, dann bist du dir noch nicht der Freund, den du brauchst!

Dann heisst es, am Selbstbild zu arbeiten- also an DIR selber. Es gibt sehr viele gute Tools um anfangen uns zu mögen, zu lieben, zu vertrauen. 

Wenn du dich entschieden hast, was du machst, dann MACHE ES! Heute, morgen, übermorgen, jeden Tag.....bis du mit dem Ergebnis zufrieden bist. 

Und BITTE denke nicht, dass solche kleine Veränderung nichts bewirken können! Im Gegenteil! 

Die Wirkung ist nur so gross, wie der Einsatz auch:-)  

 

Frage an Dich:

  • In welchem Bereich deines Lebens möchtest du deine Selbstdisziplin anwenden?
  • Wenn du deine Finanzen anschaust, wo fehlt es noch an Selbstdisziplin?
  • Wo, in welchem Bereich, bei welchen Situationen bist du stark und selbstbewusst? 

Wenn du es auch kaum erwarten kannst

dein verborgenes Potenzial ans Licht zu schicken,

endlich anwendbare Strategien für ein erfülltes

und reiches Leben zu finden,

dann lade ich dich in unseren noch kostenlosen RichFamily Club ein. 

 

Du findest im Club Coaching, Q&A Calls, Videos, Inspirationen, Tipps, Inputs und Ideen um deine FQ zu erhöhen, damit dein Reichtum schneller in dein Leben kommt, als wenn du es im Alleingang machst. 



Es interessiert mich, welche Erkenntnisse du aus dem Artikel mitgenommen hast. Ich freue mich über deinen Kommentar. 

 

Have a Rich Life und natürlich  HAPPY FRIDAY!  



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Kommentare: 1
  • #1

    Silke (Montag, 31 Juli 2017 18:51)

    Nein, diese Übung ist nicht einfach. Jahrelang anders gedacht. Ich habe es ein paar Tage versucht, es fällt mir immer noch schwer. Überhaupt, mich so lange und intensiv anzuschauen. Es wird ein wenig leichter. Natürlich frage ich mich: Warum bin ich mir selbst kein Freund? Doch in der Vergangenheit wühlen bringt auch nichts. Ich kann mich ja frei entscheiden, es ab sofort anders zu machen. Trotzdem: keine leichte Übung, obwohl es so einfach scheint.


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